Rundgänge mit Einheimischen

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Inzwischen gibt es in 31 Ländern mehr als 3.500 von ihnen: sogenannte Greeter. Einheimische, die Besucherinnen und Besuchern ihre Heimatstadt zeigen. Sie führen sie zu ihren Lieblingsplätzen abseits der touristischen Trampelpfade, empfehlen ihre Lieblingsläden und -lokale, zeigen das schönste Stadtviertel, kennen den schönsten Spielplatz, das beste Kino, verwunschene Ecken und Plätze.

Greeter gibt es in immer mehr deutschen Städten, am besten, man informiert sich auf der Homepage von Greeter Deutschland

Die Idee ist schon alt: Sie entstand 1992 in New York, damals gründete Lynn Brooks die Big Apple Greeter. Seitdem hat sich die International Greeter Association weit verbreitet. Auch hierzulande gibt es eine Greeter-Vereinigung, die Greeter Deutschland, hier könnt ihr sehen, in welchen Städten Greeter euch und eure Familien herumführen können. Ein Service, der übrigens kostenlos ist. Greeter möchten Touristinnen und Touristen einen schönen Empfang in ihrer Heimatstadt bereiten und persönliche Kontakte knüpfen. Lumao findet: Das ist eine tolle Idee!

Auch in Bonn gibt es Stadtführungen mit Einheimischen

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