Sleeperoo: Übernachten, wo sonst niemand schläft

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Sie stehen quer über Deutschland verteilt, am Meer, in Städten, auf Wiesen und in Wäldern. Indoor und Outdoor: Im Herbst und Winter werden die Sleeperoo-Cubes in Museen, Thermen und Kinos aufgestellt. Im Frühling werden die mobilen Schlafwürfel dann dort aufgestellt, wo sonst niemand schläft: auf Seebrücken, in Burgruinen, in Parkanlagen, an Seen, auch mal in die Boxengasse einer Kartbahn.

Hier übernachtet ihr in 30 Meter Höhe: auf der Aussichtsplattform des Energiebunkers in Hamburg

Sleeperoos bestehen aus nachhaltigen Materialien, haben große Panoramafenster und Platz für zwei Erwachsene und ein Kind, ein weiteres kleines Kind kann zur Not auch noch mit unterkommen.

Toll für einen Mutter-Tochter-Ausflug

Lumaos absoluter Favorit: ein Sleeperoo am Ende der 280 Meter langen Seebrücke von Großenbrode

„Das kommt auf die Kuschelfähigkeit der Familie an“, heißt es bei Sleeperoo. Hier weiß man auch, dass oft Patenonkel ihre Neffen einladen und Mütter ihre Töchter. Oder sich Eltern einfach mal eine Pause gönnen an einem der romantischen Spots. Zwölf Kubikmeter misst ein Cube, Toilette und Waschgelegenheit sind immer in der Nähe beziehungsweise selten mehr als 200 Meter entfernt.

Was für ein außergewöhnlicher Schlafplatz: im Maislabyrinth am Edersee in Nordhessen

Sleeperoo-Hotspots für Familien

Einige der Sleeperoo-Hotspots sind besonders spannend für Familien, zum Beispiel der Cube im Limeseum im bayerischen Römerpark, auf der Alpakafarm in Brandenburg und auf der Seebrücke in Großenbrode an der Ostsee. Ebenso der Cube im Steinzeitpark in Dithmarschen und Cubes auf Weiden – zum Kuhkuscheln.

Auch dieser Platz in den Dünen ist spektakulär

Noch mehr Spots, Informationen und Preise findet ihr auf Sleeperoo.

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