„Dreh dich mal um, Mama“, sagt mein Teensohn – und in seiner Stimme schwingt ein ungewohntes Wow! mit. Als ich meinen Blick vom Tal Richtung Berg wende, weiß ich, wieso: Über die Flanke des Fjälls flutet eine riesige Rentierherde. Auf einmal steht unsere Wandergruppe auf der schwedischen Hochebene inmitten unzähliger Tiere. Bullen mit gigantischen Geweihen, Kühe mit Kälbern, gefleckte und ganz weiße Rentiere, die gemächlich an uns vorüberziehen. Es ist magisch – und am Ende nur einer von ganz vielen skandinavischen Wow-Momenten, die mein 15-Jähriger und ich in diesem Urlaub in dem Fast-Erwachsen-Camp von Rucksack Reisen erleben.

Eltern-Teen-Camp in Schweden: Aktiv mit Aussicht auf Abenteuer
„Hast du Lust, mit mir eine Aktivreise zu machen?“, habe ich meinen Sohn Monate zuvor gefragt. „Eine was?“, nuschelt er zurück, den Blick fest auf sein Smartphone geheftet. „Naja, Mountainbiken, Wildwasser-Raften, Rentiere treffen, so was halt“, sage ich. „Ey, klar!“, kommt die Antwort prompt, mein Blick trifft seinen, der plötzlich leuchtet. „Hab‘ ich voll Bock drauf!“ Ich halte kurz die Luft an. Lange habe ich mein ältestes Kind nicht so begeistert erlebt.

Fakt ist: Wer mit Teens Familienurlaub machen will, muss ihnen irgendwann mehr bieten als die Aussicht auf zwei Wochen 24/7 mit Eltern und Geschwistern in irgendeinem Ferienhaus. Der muss Abenteuer ermöglichen, die die Langeweile-Attitüde und den Fokus aufs Handy brechen. Und die ganz viel Freiheit versprechen – obwohl Eltern dabei sind.
Das Fast-Erwachsen-Camp im Idrefjäll: Biken, Hiken und Wildwasser-Touren in skandinavischer Naturkulisse
„Ihr müsst den Stein umarmen“, sagt Lorenz, während er in einem Schlauchbootkanadier auf einem Parkplatz im Nirgendwo sitzt und imaginäre Felsbrocken umschifft. „Cool“, kommentieren die sechs Teens, und „safe“! Sie umringen unseren Tourenbegleiter im Halbkreis und treten dabei ungeduldig von einem Fuß auf den anderen. Auch wir fünf Elternpaare nicken. Es ist der zweite Tag unseres Fast-Erwachsen-Familiencamps im mittelschwedischen Idrefjäll, eine einwöchige Gruppenreise für Eltern und deren Teens ab etwa 13 Jahren, die jede Menge Outdoor-Erlebnisse in wunderschöner skandinavischer Naturkulisse bietet: Hikes durchs bergige Fjäll, coole Mountainbike-Trails und Ausflüge auf dem Wasser – von der Kanu- bis zur Wildwasser-Tour.

Teens genießen im Aktivcamp in Schweden viel Freiheit – trotz Familienurlaubs
Tag zwei im Aktivcamp mit Teenagern. Vor uns liegt der wahrscheinlich coolste Programmpunkt: Wildwasser-Raften auf dem Österdalälven. Bei meinem Sohn und mir ruckelt’s gewaltig – und zwar lange, bevor wir auch nur in die Nähe der Stromschnellen kommen. Als Mutter bin ich natürlich die Steuerfrau und sitze hinten, während mein Sohn vorne Steine sichten soll. Allein: Ich bin im Boot ganz offenbar keine geborene Führungspersönlichkeit, jedenfalls eiern wir im Zickzack über den noch ruhigen Strom. Die Stimmung schwankt ähnlich wie unser Schlauchkanadier. „Bin ich dir peinlich?“, frage ich ihn. „Geht so“, sagt er, was ein klares Ja ist. Lorenz rettet uns, indem er uns kurzerhand durchtauscht: Ich steige in sein Boot, mein Sohn zum zweiten Tourbegleiter. Er wirkt sehr erleichtert, als er eilig von mir wegpaddelt. Freiheit heißt hier im Aktivcamp eben immer auch, einander Raum für eigene Erfahrungen zu geben.

Als ich kurz darauf mit Lorenz durch die Stromschnelle schieße, ist das kurze Unwohlsein vergessen. Adrenalin flutet mich, während ich im Bootsbug sitze, die Gischt im Gesicht spüre. Am Ufer fliegen Biberbauten und einsame Wälder vorbei, auf dem Wasser spiegelt sich der blaue Himmel. Es ist so herrlich, dass ich schreien möchte vor lauter Freude. Was ich tue, allerdings aus Schreck, als wir kurz darauf hart auf einen Stein aufsetzen und ich um ein Haar aus dem Boot falle. Ich sehe das lachende Gesicht meines Sohnes an mir vorbeigleiten, während Lorenz und ich ruckeln. Als wir am Ende der Tour alle nass und happy aus den Booten steigen, klatschen mein Teen und ich uns ab, in seinen Augen sehe ich mein eigenes Strahlen gespiegelt.

Sommer in Schweden: Das Rucksack-Reisen-Camp Idre Stugor liegt direkt am See
Das Fast-Erwachsen-Basis-Camp Idre Stugor liegt nahe des 800-Seelen-Städtchens Idre in der mittelschwedischen Provinz Dalarna. Hier an der Grenze zu Norwegen gibt es viel Natur und wenig Menschen. Zwischen Seen, Wäldern und der von Heide und Heidelbeeren bewachsenen Hochgebirgslandschaft Fjäll kommen auf einen Quadratkilometer deutlich mehr Rentiere als Einwohner.

Gleich am ersten Abend stehen sie plötzlich im Camp: Eine kleine Herde von acht Tieren, die in aller Seelenruhe am Volleyballplatz zu weiden beginnt, während wir im Haupthaus Abendbrot essen. Wir sind hingerissen: Niemand von uns hat je welche in freier Wildbahn gesehen. „Manchmal stehen sie sogar morgens direkt vor den Hütten“, sagt Lorenz.

Er meint die zehn gemütlichen Häuschen im typischen Schwedenrot, die hier unser Zuhause auf Zeit sind. „Wellness-Variante“ nennen wir unser Fast-Erwachsen-Camp bald gruppenintern scherzhaft, weil wir – anders als andere Rucksack-Reisen-Gruppen in Idre – nicht eine Woche mit Zelt und Rucksack unterwegs sind, sondern warme Betten, zwei fantastische Mahlzeiten pro Tag (immer auch vegetarisch und vegan) und eine große Holzofensauna haben. Nicht zu vergessen: das Haupthaus im Schwedenstil, das umgeben von Birken am See Idresjön steht, und in dem wir einen Großteil unserer Zeit verbringen, sofern wir nicht auf (Tages-)Tour sind.

Aktivcamp als Gruppenreise mit guter Gemeinschaft für Eltern und Teens
Schon am ersten Abend sitzen wir Erwachsenen nach der Rentier-Sichtung im Haupthaus beisammen, während die Teens am Lagerfeuer miteinander warm werden – und später noch ein paar Runden Ultimate Frisbee spielen, statt auf ihre Handys zu schauen. Ich bin schon im Bett, als mein Sohn gegen 23 Uhr in die Hütte kommt: „Wir haben noch ein bisschen gequatscht“, sagt er und ich höre ihm an, dass auch er hier schon richtig gut angekommen ist.

Abwechslungsreiche Outdoor-Touren im Fast-Erwachsen-Camp
Die Tage im Camp vergehen wie im Flug, vermutlich, weil sie mit so vielen Erlebnissen angefüllt sind. Dabei folgen alle einem ähnlichen Rhythmus: Morgens um acht treffen wir uns zum Frühstück. Welche Touren anschließend gemacht werden, entscheidet die Gruppe. Lorenz hat bereits zu Beginn des Camps eine Liste mit Vorschlägen für die komplette Woche aufgehängt – mit dabei: ein kleiner Bike-Hike-Kanu-Triathlon, eine Wanderung durchs Naturreservat Fulufjäll zum höchsten Wasserfall Schwedens und eine abenteuerliche bergauf-bergab-Mountainbike-Runde über 55 Kilometer. Wer Interesse hat, trägt sich in die Listen ein – oder eben nicht.

Mir ist die Mountainbike-Tour am Mittwoch zu anspruchsvoll, so entscheide ich mich für einen freien Tag und erkunde die Gegend auf eigene Faust. Die Teens schwenken vom Biken zum Bouldern um und organisieren sich eigenständig einen Slot im nahegelegenen Kletterpark. Im Fast-Erwachsen-Camp dreht es sich auf vielen Ebenen auch darum, die großen Kids ihr eigenes Ding machen zu lassen.

Wie sportlich muss man für das Fast-Erwachsen-Camp sein?
Wer auf Tagestour geht, fährt nach dem Frühstück los, die meisten starten außerhalb vom Camp in verschiedenen Naturreservaten. Die Tourenbegleiter wissen nicht nur den Weg durch tiefe (Ur-)Wälder und schroffe Bergflanken hinauf, sie weisen uns auch auf Besonderheiten hin: Wo man die besten Blau- und Moltebeeren findet oder dass Idre der südlichste Ort Schwedens ist, an dem es Rentiere gibt. Die zeigen übrigens so wenig Scheu vor Menschen, weil die Rentiere in dieser Region zur traditionellen Rentierhaltung der Sámi gehören. Die Zusatzinfos sind nicht nur spannend, sondern mitunter auch eine willkommene Ablenkung von schmerzenden Füßen und lahmen Beinen.

„Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr“, skandiere ich innerlich, während ich schnaufend über Felsbrocken und durch Cranberry-Haine stampfe. Außer meinen Schritten und meinem stoßweisen Atem höre ich nichts. Wir kraxeln von 600 auf rund 1.100 Höhenmeter, wandern durchs lila blühende Fjäll. Ich bin hingerissen von der Landschaft, muss meine Augen aber leider fest auf den Boden heften, um nicht über Wurzeln oder Geröll der Länge nach hinzuschlagen.

Das Fast-Erwachsen-Familiencamp eignet sich auch für Outdoor-Anfänger
Denn auch wenn sich die Touren für Outdoor-Anfänger wie mich und meinen Teen eignen – sportlich sollte man schon sein. Und nicht zimperlich: Als wir nach knapp zwölf Kilometern Wanderung ziemlich erschöpft am Ausgangspunkt ankommen, erklärt uns unser Tourenbegleiter augenzwinkernd, dass wir mit den Bikes ins Camp zurückfahren, die ersten drei Kilometer bergauf, bevor es dann endlich bergab geht. Es ist nicht das einzige Mal in dieser Woche, dass ich mich ein wenig widerwillig aus der Komfortzone bewege, ohne es später zu bereuen: Als der Wind auf der Talfahrt an mir vorbeipeitscht und die Nadelbäume längs der Straße nur noch Schemen sind, bin ich wie im Rausch. „Das war cool!“, sagt mein Sohn grinsend, als ich deutlich später zurück ins Camp radle als er.

Sommer auf skandinavisch: Im Familiencamp ist Zeit für Action und Erholung
„Wer will Zimt-, wer will Kardamomschnecken?“ Einer der Väter schwenkt eine duftende Tüte. Das ist unsere gruppeninterne Wohlfühl-Routine: Am Ende jeder Tagestour fährt einer von uns Eltern in die kleine Bäckerei und kauft einen Haufen schwedisches Gebäck, das wir zusammen mit den Teens genüsslich auf der Campterrasse verputzen. Anschließend geht’s erst kollektiv in der Holzofensauna, bevor wir hinterher prustend in den kalten See springen. Ein absolutes Tageshighlight – selbst für ein paar der Teens, die die (Textil-)Sauna mit uns Erwachsenen total „krass!“ finden.

Fazit: Das Fast-Erwachsen-Camp ist eine fantastische Urlaubsidee für Eltern mit großen Kindern
Am Ende der Camp-Woche kann ich nicht glauben, dass es nur sieben Tage waren, in denen wir all das erlebt haben – die Kanutour über die Seenplatte Hösthan bis zu einer einsamen Insel, das Lagerfeuer, über dem wir abends Waffeln gebacken haben. Die Sonnenuntergänge am See, die Pausen auf Berggipfeln mit frisch gekochtem Kaffee aus Emaillebechern, die Volleyball-Matches, die omnipräsenten Rentiere und zum Abschied sogar noch eine Elchkuh, eine echte Seltenheit, selbst hier.

Als mein Sohn und ich am letzten Abend wie immer todmüde in unsere Betten kriechen, sagt er schläfrig: „Mama, das war richtig schön.“ Und obwohl wir in dieser Woche vieles eher neben- als miteinander erlebt haben, habe ich doch das gute Gefühl, dass uns dieser besondere Familienurlaub einander noch viel nähergebracht hat.

3 Fragen an Jan-Niklas Lorenz, genannt Lorenz, stellvertretender Campleiter im Idre Stugor-Camp
Lumao: Was macht die Rucksack Reisen-Camps so besonders?
Lorenz: Das Familiäre. Viele unserer Tourenbegleiter waren früher selbst Gäste – so wie ich auch. Man merkt dem Team einfach jeden Tag an, wie viel Spaß es ihnen macht, wie gern sie die Begeisterung für Natur und Outdoor-Touren weitergeben. Besonderen Wert legen wir dabei auf ein nachhaltiges Verständnis: Plätze in der Natur hinterlässt man beispielsweise nach dem „leave no traces“-Prinzip.

Lumao: Und was zeichnet das Fast Erwachsen-Camp aus?
Lorenz: Wir schaffen hier einen Raum, in dem sich Jugendliche miteinander vernetzen und eine Gemeinschaft bilden können. Und gleichzeitig können die Eltern durch die gemeinsamen Tagestouren daran teilhaben – und alle zusammen einen besonderen Familienurlaub erleben. Uns ist wichtig, dass wir den Teens hier im Camp einen geschützten Rahmen anbieten, in dem wir sie erst anleiten – beim Sägen, Feuermachen, Kajakfahren – und sie dann eigenverantwortlich ihre Erfahrungen machen lassen.

Lumao: Für wen eignen sich die Rucksack-Reisen-Camps?
Lorenz: Für alle, die Lust auf aktives, außergewöhnliches, abenteuerliches Programm haben – auch und gerade für Outdoor-Anfänger. Gäste sollten gern mit anderen Menschen zusammen sein, Spaß an Bewegung haben, gern draußen und neugierig auf neue Erlebnisse sein.

Gut zu wissen: Alle Infos zum Fast-Erwachsen-Familiencamp von Rucksack Reisen
Wann finden die Fast-Erwachsen-Camps in Schweden statt?
Das Familiencamp im Idrefjäll beginnt samstags, dauert eine Woche und findet 2027 an vier Terminen im Juli und August statt. Es eignet sich für Familien oder Alleinreisende mit Jugendlichen ab ca. 13 Jahren. Nähere Infos findet ihr auf der Website von Rucksack Reisen. Der Veranstalter bietet überdies noch einige weitere Familiencamps und Touren in Schweden an, ihr könnt also problemlos zwei Camps miteinander kombinieren.
Wie alt müssen Jugendliche für das Fast-Erwachsen-Camp sein?
Die mitreisenden Teenager sollten 13 Jahre oder älter sein.

Wie kommt man nach Idre?
Wer nicht selbst mit dem Auto anreist, kann mit dem Bus von Rucksack Reisen ab Münster oder Hamburg nach Idre fahren. Unsere Autorin und ihr Sohn sind in Hamburg zugestiegen und waren 19 Stunden pro Weg unterwegs. Unbedingt Schlafmaske, Nackenkissen und eine leichte Decke mit im Gepäck haben, außerdem ausreichend Proviant und Wasser. Katias Resümee: „Ja, die Anreise ist lang, aber machbar.“

Outdoor-Kleidung fürs Familiencamp: Was gehört ins Gepäck?
Für das Fast-Erwachsen-Camp empfiehlt Rucksack Reisen outdoortaugliche Kleidung: gute Wanderstiefel und Trekkinghosen plus Funktionsshirts. Unsere Autorin und ihr Sohn haben sich für Wanderstiefel von LOWA entschieden. Sie waren sehr zufrieden damit, vor allem, weil sie im unwegsamen Gelände stabil und gleichzeitig leicht sind. Und obwohl beide sie vorab nur einmal bei einem moderaten Spaziergang eingelaufen haben, gab es keine Blasen – das spricht für einen tollen Tragekomfort. Katias Sohn – breite Füße und ein hoher Spann – hat den Leichtwanderschuh Maddox Pro GTX Mid getragen, Katia hat sich für die bequemen knöchelhohen Wanderschuhe Ventierra GTX QC entschieden, die sie ab jetzt noch auf viele Touren begleiten werden. Wer mit kleineren Kindern wandern geht, findet bei LOWA auch Wanderschuhe für Kinder.

In Bezug auf die Trekkinghosen und -shirts haben unsere Autorin und ihr Sohn – wie offenbar alle anderen Campteilnehmenden auch – auf Produkte von Vaude gesetzt. Beide haben Zip-Off-Hosen getragen, die sowohl als Shorts als auch als lange Variante getragen werden können. Ihr Fazit: Sehr praktisch, da die Temperaturen in Mittelschweden oft schwanken. Außerdem sind die beiden begeistert, wie schnell die Hosen nach dem Einsatz wieder trocken sind, denn gerade auf dem Wasser wird man schnell nass. Katias Sohn hat das Modell Farley V Zip-Off Hose getragen, Katia die Farley Stretch Zip-Off II Hose. Und weil man auf den Touren ordentlich ins Schwitzen kommt, haben Mutter und Sohn auch die Vaude-Funktionsshirts sehr geschätzt. Sie sind leicht, geruchshemmend, schnell trocknend – und fast komplett aus recycelten Materialien hergestellt.

Übernachten im Camp: Schwedenhütten für Familien
Alle Teilnehmenden sind in den insgesamt zehn gemütlichen Schwedenhütten im Outdoor-Camp Idre untergebracht. Die Hütten bieten Platz für vier bis fünf Personen und verfügen über kleine Schlafkammern mit Etagenbetten, einen zusätzlichen Schlafalkoven, Dusche, WC, WLAN sowie eine kleine Pantryküche. Bettwäsche und Handtücher sind im Reisepreis enthalten, die Endreinigung übernimmt man selbst.

Essen im Camp: Frühstück, Lunchpaket und 3-Gänge-Menü
Morgens gibt es ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, aus dem sich die Gäste ein Lunchpaket für die Tagestouren zusammenstellen können. Abends wartet ein Drei-Gänge-Menü mit Vorspeise, Hauptgericht und Dessert. Vegetarische und vegane Verpflegung ist ebenfalls möglich und im Reisepreis enthalten.

Mücken: Wie lästig sind sie im Idrefjäll?
Mutter und Sohn hatten sich auf Mückenalarm eingestellt – und wurden positiv überrascht. Lediglich zum Einbruch der Dunkelheit schwirrten ein paar verirrte Mücken umher. Dennoch sollte man gewappnet sein.















