Sieben Gründe für Familienferien auf Fehmarn

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Es gibt viele gute Gründe, den nächsten Familienurlaub auf Fehmarn zu verbringen. Das Wetter zum Beispiel, die Strände, das Meer und noch viel mehr …

20 Strände mit Sand so fein wie Puderzucker und kleine zauberhafte Dörfer. Das postkartenschöne Burg auf Fehmarn, wo die Hälfte der insgesamt 12.000 Einwohner Fehmarns wohnen. Und kleine Häfen, in denen man herrlich picknicken kann. Lumao kennt sieben gute Gründe, die für Familienferien auf Fehmarn sprechen.

Selbstverständlich kann man auf Fehmarn auch Segeln lernen

1) Fehmarn gehört zu den sommerlichsten Regionen Deutschlands

Fehmarn trumpft mit rund 2.000 Sonnenstunden im Jahr auf, nirgendwo regne es weniger als auf Fehmarn, wird auf dem Eiland gern behauptet. Außerdem behaupten die Einheimischen, dass die Sonne oft just in dem Moment durch die dicken, grauen Wolken bricht, wenn man von der Brücke auf das Eiland rollt. Das glaubt ihr nicht? Fahrt hin und findet es heraus!

Die Sonneninsel Fehmarn erreicht man ganz unkompliziert über die Fehmarnsundbrücke

2) Fehmarn ist unglaublich vielseitig

Die Ostseeinsel, die vor Heiligenhafen im Meer schwimmt, hat ganz unterschiedliche Gesichter: im Norden gibt es Dünen, im Osten eine Steilküste. Und im Süden schlecken kleine, zahme Ostseewellen an endlosen Sandstränden. Letztere sind wirklich wunderbar weich, fast schneeweiß und so feinsandig, dass man den Sand gut in Eieruhren füllen könnte.

Fehmarns Strände sind ein (Familien-) Traum – und der Sand ist puderzuckerfein

3) Burgstaaken mit seinem Hafenviertel

Pflichtprogramm: ein Spaziergang durch Burgstaaken, durch das Hafenviertel von Burg auf Fehmarn. Im Hafen schubbern die Schiffsrümpfe am Steg und die Drachen kreisen über der breiten Promenade. Hier kann man mit den Kindern die Fische bewundern, die in den Netzen der Fischer zappeln, deren „Moin, Moin!“ erwidern, die salzige Luft einsaugen und die nackten Füße ins Wasser baumeln lassen. Und zum Abschluss gibt’s ein Picknick auf dem Steg – mit Bratkartoffeln und Pommes, Gurken und Fischbrötchen, ein typisch norddeutsches Essen.

Im Hafenviertel von Burgstaaken gibt es auch ein Hafenbecken nur für die Fischer

4) Ausflug in den Inselnorden – zum Leuchtturm Marienleuchte

Inmitten der strubbeligen Dünenlandschaft liegt der Leuchtturm Marienleuchte. Hier stürzt das Land steiler ins Wasser und die Strände sind steinig und nicht watteweich. Der Lumao-Tipp: Im Rahmen einer kleinen Familienmeisterschaft flache Steine übers Wasser ditschen lassen. Wessen Stein am häufigsten hüpft, hat gewonnen. Zweiter Wettkampf: Wer schafft es, barfuß übers Geröll zu wandern? Die Gewinnerin bzw. der Gewinner wird am Ende auf Händen zurück zum Auto getragen.

An den steinigen Abschnitten der Insel können Kinder (und Eltern) Krebse und kleine Fische fangen

5) Kutterfahrt mit einem Einblick ins Fischer-ABC

In Burgstaaken legen jede Menge Fischkutter zu einer Rundfahrt ab, zum Beispiel der Fischkutter Tümmler. Wer eine Tour an Bord bucht, schaukelt eine Weile durch die sanften Ostseewellen, zieht je nach Wetterlage ein Schleppnetz hinterher oder ein Stellnetz hoch und kann dann den Fang bewundern: Krabben und Krebse, Seenadeln und Schollen, Dorsche und sogar einen kleinen Karpfen. Dazu gibt’s Infos zu Fisch und Fang von den Fischern an Bord.

Auf der Ausfahrt wird erst richtig gefischt und dann der Fang untersucht

6) Tropische Unterwasserwelt hautnah erleben

Seepferdchen, Feuerfische Rochen – in den Aquarien des Meeres-Zentrums Fehmarn kann die ganze Familie in die Unterwasserwelt der Tropischen Meere abtauchen. Hier gibt’s das größte Hai-Aquarium des ganzen Landes, besonders aufregend: der begehbare Unterwassertunnel. Unser Tipp: Plant reichlich Zeit ein für die rund 40 Becken mit Fischen aus aller Welt. 

Große Haie sind für kleine Kinder ein beeindruckenden Erlebnis

7) Siloclimbing in Burgstaaken

Die Silotürme von Burgstaaken überragen weit und breit alles, von daher sind sie auch nicht zu verfehlen. Hier kann man auf 14 Kletterrouten an den Außenwänden der Silotürme hochklettern, die Topropes sind alle schon mit Seilen ausgestattet. Wer das zu hoch und aufregend findet, kann den Kletternden auch einfach nur zuschauen.

Selbstverständlich wird beim Siloclimbing jedes Kind anständig gesichert

Und wenn ihr dann auf dem Rückweg seid und über diese gewaltige Brücke fahrt, die Fehmarn mit dem Rest des Landes verbindet, achtet mal darauf: Auf Fehmarn scheint noch die Sonne, auf der anderen Seite der Brücke regnet es wieder. Wetten?

Infos zu Fehmarn:

Viele weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Touristeninformation der Insel, unter . Und wer mit Kind(ern) und Hund nach Fehmarn reist, findet auf Hundeurlaub.de die passende Ferienunterkunft. Aktuell hat der Anbieter rund 120 Ferienhäuser und -wohnungen auf der Insel im Angebot, in denen auch Vierbeiner willkommen sind. Ebenfalls empfehlenswert: der Kinderreiseführer Ostsee for kids.



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