Zittauer Gebirge mit Kindern: Familienurlaub im Süden der Oberlausitz

Vier Tage waren wir mit unseren Kindern in der Oberlausitz unterwegs – mit Schwerpunkt im Zittauer Gebirge. Zwischen Jonsdorf, Oybin und Großschönau warten erstaunlich viele Familienabenteuer auf kurzen Wegen.

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„Kann nicht heute schon morgen sein?“, fragt mich Jannis mit großen Augen. Ich streiche meinem fünfjährigen Sohn über den strohblonden Haarschopf – ich weiß genau, warum er fragt. Vor einem Jahr waren wir zum ersten Mal in der Oberlausitz, und seitdem schwärmt er von Feen und Kobolden, endlosen Tunneln und bunt bemalten Kletterpfaden in der Geheimen Welt von Turisede. Für ihn ist die Region kein Urlaubsziel. Sie ist ein Zauberland mit eigener Postleitzahl. Kann die Oberlausitz diesem Ruf ein zweites Mal gerecht werden, auch ohne Turisede? Genau das wollen wir herausfinden.

Der Oybiner Gebirgs-Express.
Der Oybiner Gebirgs-Express bringt Familien bequem durch den Kurort Oybin im Zittauer Gebirge ©Anne Hulshof

Am nächsten Morgen ist es endlich so weit. Wir fahren vorbei an gelb strahlenden Sonnenblumenfeldern, windschiefen Fachwerkhäusern und Hügeln, die sich sanft aneinanderreihen. Kurz streifen wir sogar Tschechien. „Uuurlaub!“, freut sich Jona. Wir – mein Mann Fabian, unsere Söhne Jannis (5), Jona (2) und ich – haben vier Tage Oberlausitz vor uns.

Ein Vater und seine zwei Kinder beim Abendessen auf dem Gelände der Windmühle Seifhennersdorf.
Familienzeit an der Windmühle Seifhennersdorf: Auf dem weitläufigen Gelände lässt sich der Urlaubstag entspannt ausklingen ©Anne Hulshof

Windmühle Seifhennersdorf: Glamping mit Gänsehautausblick

Wir kommen an, ich springe aus dem Auto und sauge den Ausblick in mich auf. Unsere Unterkunft für die erste Nacht ist die Windmühle Seifhennersdorf. Die Mühle selbst gibt es längst nicht mehr, nur der Name ist geblieben, doch der Blick vom Mühlenberg übers Tal bis ins Zittauer Gebirge ist ein Gänsehautmoment.

Ein Kind fährt Bobby-Car auf dem Gelände der Windmühle Seifhennersdorf.
Auch für kleine Gäste gibt es an der Windmühle Seifhennersdorf viel Platz zum Spielen und Entdecken ©Anne Hulshof

Unser Glamping-Zelt steht im Garten des Gästehauses, einem liebevoll sanierten Umgebindehaus von 1824, rundherum ein kunterbuntes Gelände zum Austoben: Schwimmteich, Tiere und ein Spielplatz mit allem, was Kinderherzen begehren.

Eines der Glamping-Zelte mit angenzendem Badeteich auf dem Gelände der Windmühle Seifhennersdorf.
Glamping mit Badeteich: Die Familienzelte der Windmühle Seifhennersdorf liegen mitten im Grünen ©Anne Hulshof

Es gibt sogar ein Go-Kart, auf dem wir uns später zu viert türmen. Bergab geht’s mit Karacho und jeder Menge Kreischen, bergauf muss Papa die ganze Bande schieben. „Schneller, Papa!“, ruft Jannis, und ich stimme ein. Am Abend wird gegrillt, und später sitzen wir am Lagerfeuer, während am Feldrand Fuchs und Hase einander gute Nacht sagen.

Die Schafweide auf dem Gelände der Windmühle Seifhennersdorf bei Sonnenuntergang.
Sonnenuntergang über der Schafweide an der Windmühle Seifhennersdorf im Süden der Oberlausitz ©Anne Hulshof

Apropos Hase: Am nächsten Morgen stehen Jannis und Jona nach dem morgendlichen Planscher in dem kühlschrankwarmen Schwimmteich ungeduldig neben mir. „Mama, wir müssen los, die Tiere haben Hunger!“, sagt Jannis ernst und öffnet fachmännisch den großen Reißverschluss des Zeltes. Die Kinder bekommen zwei große Futtereimer in die Hand gedrückt und dürfen ganz allein die zutraulichen Hasen und Schafe versorgen.

Ein Kind öffnet das Schloss eines Hasenstalls auf dem Gelände der Windmühle Seifhennersdorf.
Tiere gehören zum Familienurlaub an der Windmühle Seifhennersdorf dazu – Kinder dürfen bei der Versorgung helfen ©Anne Hulshof

Mit einer verführerisch dampfenden Tasse Kaffee in der Hand stehe ich neben meinem Zweijährigen und schaue zu, wie er verantwortungsvoll und ein bisschen stolz den großen Schafen das Frühstück verabreicht. Jannis plauscht beim Hasenfüttern mit einer fünfköpfigen Familie. Die Kinder geben ihm Ausflugstipps, denn sie machen auch nicht zum ersten Mal Urlaub in der Oberlausitz. „Die Sommerrodelbahn ist am allercoolsten!“ „Die Hasen hier und der Schwimmteich!“ „Ihr müsst mit der Eisenbahn fahren, und zum Dinopark!“, übertönen die Kinder sich gegenseitig. Jannis wirft mir einen vielsagenden Blick zu.

Vier Tage im Zittauer Gebirge mit Kindern – Familienabenteuer im Süden der Oberlausitz

Für einen ersten Kurztrip sind drei bis vier Tage ideal. Viele Familienziele liegen im Zittauer Gebirge rund um Jonsdorf, Oybin und Großschönau nah beieinander; Herrnhut eignet sich gut für einen zusätzlichen Ausflug. Besonders gut eignet sich die Region für Familien mit Kindergarten- und Grundschulkindern, aber auch für ältere Kinder gibt es mit Kletterwald, Wanderungen und Ausflügen genug Programm. Und selbst bei Regen bleiben mit Exotenhaus, Herrnhuter Sterne Manufaktur oder den Angeboten im Trixi Park einige Möglichkeiten.

Ein Kind klettert in der Ritterschlucht auf dem Weg zum Kloster Oybin.
Die Ritterschlucht bei Oybin macht schon den Aufstieg zur Burg- und Klosterruine für Kinder zum Abenteuer ©Anne Hulshof

Die Oberlausitz liegt im Osten von Sachsen, im Dreiländereck zu Polen und Tschechien. Im Süden der Region liegt das Zittauer Gebirge, Deutschlands kleinstes Mittelgebirge. Bei der Suche achtet am besten auf das Gütesiegel „Familienurlaub in Sachsen“: Über 150 Unterkünfte, Freizeiteinrichtungen und Urlaubsorte tragen es, viele davon in der Oberlausitz. Das Siegel kennzeichnet geprüfte familienfreundliche Unterkünfte, Freizeitangebote und Urlaubsorte.

Zwei Kinder spielen auf einem Spielplatz auf dem Gelände der Windmühle Seifhennersdorf.
Der Spielplatz an der Windmühle Seifhennersdorf gehört zu den vielen familienfreundlichen Angeboten der Unterkunft, die das Gütesiegel „Familienurlaub in Sachsen“ trägt ©Anne Hulshof

Jonsdorf mit Kindern: Exotenhaus und Steinzoo im Zittauer Gebirge

Der Regen prasselt lautstark auf unser Autodach. Doch uns macht das nichts aus, denn wir sind auf dem Weg in die Tropen. Ihr glaubt, Sachsen sei zu kühl für Tropen? Dann kennt ihr das Exotenhaus Jonsdorf nicht: Riesenschlangen, Vogelspinnen und ein Seewasseraquarium voller Nemos und Doris. Die freundliche Kassiererin gibt uns noch einen Tipp: „Die Sonne scheint wieder, schaut euch draußen an, wie die Berge zu Tieren werden!“

Ein Vater mit seinem Sohn vor einem Terrarium im Exotenhaus Jonsdorf.
Schlangen, Spinnen und tropische Tiere: Das Exotenhaus Jonsdorf ist auch bei Regen ein spannendes Ausflugsziel mit Kindern ©Anne Hulshof

Gespannt laufen wir durch den Steinzoo bei den Jonsdorfer Mühlsteinbrüchen im Zittauer Gebirge. Löwe, Schildkröte und Nashorn lassen sich mit etwas Fantasie in den Sandsteinformationen erkennen, während der Wanderweg durch schmale Schluchten und tiefen Märchenwald führt. Wir fühlen uns wie die sieben Zwerge und naschen hier und da zuckersüße Himbeeren am Wegrand. „Ich habe noch nicht einmal ein ‚Wann sind wir endlich da?‘ gehört“, flüstert mir Fabian zu und freut sich, dass unsere Kinder zu beschäftigt sind, um zu merken, wie lange wir laufen.

Ein Wanderweg durch eine Schlucht im Steinzoo bei den Jonsdorfer Mühlsteinbrüchen im Zittauer Gebirge.
Im Steinzoo bei den Jonsdorfer Mühlsteinbrüchen entdecken Familien fantasievolle Tierformen zwischen Felsen, Schluchten und Wald ©Anne Hulshof

Zittauer Schmalspurbahn: Dampflok-Abenteuer mit Kindern

In Jonsdorf hören wir plötzlich ein lautes Pfeifen, das über den ganzen Ort hallt, und laufen sofort los, Richtung Bahnhof. Dort werden wir in eine hellgraue Wolke aus Dampf gehüllt, warm und zum Anfassen nah, bevor die Zittauer Schmalspurbahn einfährt – eine gewaltige rabenschwarze Lok mit tannengrünen Waggons. Kurz darauf erklimmen kleine Gummistiefel die eisernen Stufen ins Innere.

Die Zittauer Schmalspurbahn von außen.
Die historische Zittauer Schmalspurbahn verbindet unter anderem Jonsdorf und Oybin und ist für viele Kinder selbst schon ein Ausflugshighlight ©Anne Hulshof

Drinnen fühlen wir uns wie in eine frühere Zeit versetzt, denn die Bänke sind mit edlem Stoff bezogen, und auf den hölzernen Gepäckablagen fehlen eigentlich nur noch die alten Lederkoffer und Zylinderhüte. „Eisenbahnfahren verliert niemals seinen Reiz“, verrät die Schaffnerin mit funkelnden Augen, während sie die Fahrkarten knipst. Wir hängen die Köpfe aus dem offenen Fenster, unsere Haare wehen im Wind, der Wald zieht vorbei und es duftet nach Opas Werkstatt. „Kann bitte mal jemand kurz die Zeit anhalten?!“, wünsche ich mir laut.

Ein Kind lehnt sich ans offene Fenster der Zittauer Schmalspurbahn.
Mit offenem Fenster durchs Zittauer Gebirge: Die Fahrt mit der Schmalspurbahn ist für Kinder ein besonderes Erlebnis ©Anne Hulshof

Glamping im Trixi Park: Waldstrandbad, Spielplatz und Kinderprogramm

Unsere zweite Unterkunft ist ein Glamping-Familienzelt mit komplett ausgestattetem Bad und Küche im Trixi Park.

Eine Glamping-Unterkunft im Trixi Park bei Großschönau von innen.
Glamping im Trixi Park bei Großschönau: Die Familienzelte bieten eigene Küche, Bad und viel Platz direkt am Waldrand ©Anne Hulshof

Rund um unser Glamping-Zelt gibt es so viel zu tun, dass wir den Park eigentlich kaum verlassen müssten: Waldstrandbad und Indoorpool, Streichelzoo, Spielplätze, KidsClub und täglich wechselndes Kinderprogramm. Der Trixi Park liegt direkt am Waldrand bei Großschönau und ist damit ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge ins Zittauer Gebirge.

Das Waldstrandbad im Trixi Park bei Großschönau.
Das Waldstrandbad im Trixi Park gehört im Sommer zu den beliebtesten Familienangeboten rund um Großschönau ©Anne Hulshof

„Mama, ich habe gerade ein Schmetterlingsmädchen und einen Spiderman gesehen, darf ich mich als Ritter schminken lassen?“, fragt Jannis gleich nach unserer Ankunft. Ich schaue in die App des Parks und sehe, dass schon das nächste Angebot auf dem Programm steht: Ballontiere knoten. Kurze Zeit später rennt Jannis vergnügt mit seinem neuen Luftballonschwert über die Wiesen des Ferienparks, während wir es uns am Rande eines fantasievoll gestalteten Wikingerspielplatzes gemütlich machen und Jona beim Sandkuchenbacken zuschauen.

Zwei Kinder bauen eine Sandburg im Trixi Park bei Großschönau.
Sand, Wasser und viel Platz zum Spielen: Im Trixi Park können Familien entspannte Badetage im Zittauer Gebirge verbringen ©Anne Hulshof

Am Abend, nach Reifenrodeln und Mini-Disco, sitzen wir zufrieden beim Essen und freuen uns schon wieder auf das reichhaltige Frühstücksbuffet mit eigener Kinderstation. Zurück am Zelt ruft mir die Frau aus dem Nachbarzelt freudig zu: „Hey, ich gehe zur Klangschalen-Zeremonie, komm doch mit!“ Immer dieser Freizeitstress!

Ein Kind bastelt mit Luftballons im Trixi Park bei Großschönau.
Zum Kinderprogramm im Trixi Park gehören wechselnde Aktionen wie Basteln, Ballontiere und Mini-Disco ©Anne Hulshof

Ausflug nach Herrnhut: Sterne zum Selberbauen

Ein anderer Vormittag gehört Herrnhut, wo seit 1897 die berühmten Herrnhuter Sterne entstehen. In der Manufaktur entstehen die Sterne noch immer in Handarbeit. In der Schauwerkstatt des kleinen Oberlausitzer Ortes könnt ihr den Mitarbeiterinnen beim Falzen und Kleben zusehen und in der Entdeckerwelt selbst einen Stern zusammensetzen.

Ein Kind bastelt Sterne in der Herrnhuter Sterne Manufaktur.
In der Herrnhuter Sterne Manufaktur können Kinder selbst einen der berühmten Sterne zusammenbauen ©Anne Hulshof

Für ganz Kleine gibt es einen kostenlosen Indoor-Spielplatz. Erschaffen wurde er übrigens von der Firma hinter der „Geheimen Welt von Turisede“, dem Freizeitpark mit fantasievollen Holzbauten nahe Görlitz – die verspielte Handschrift erkennt man sofort wieder.

Der kostenlose Indoor-Spielplatz in der Herrnhuter Sterne Manufaktur.
Der kostenlose Indoor-Spielplatz in der Herrnhuter Sterne Manufaktur ist besonders für jüngere Kinder eine schöne Ergänzung zum Manufakturbesuch ©Anne Hulshof

Kletterwald im Zittauer Gebirge: Familienabenteuer bei Großschönau

Am letzten Tag wartet der Abenteuer-Kletterwald Zittauer Gebirge direkt neben dem Trixi Park auf uns. Es geht für Jannis und mich hoch hinaus, auf Holzbalken, Bojen oder auch auf dem Schlitten durch die Baumwipfel und am Ende mit dem Flying Fox über den Gondelteich. „Ab 110 Zentimeter und fünf Jahren können Kinder mit einem Elternteil auch die großen Parcours klettern“, antwortet Inhaberin Sylvia auf meine Frage, ab wann Kinder mitklettern dürfen. Passt genau für Jannis, der stolz wie Bolle vier von insgesamt sieben Parcours schafft. Fabian und Jona üben derweil im Kids-Parcours, schlemmen Eis und düsen mit dem Bobby-Car über den Holzspielplatz.

Ein Kind im Abenteuer-Kletterwald Zittauer Gebirge.
Hoch hinaus im Abenteuer-Kletterwald Zittauer Gebirge: Mehrere Parcours bieten Kletterspaß für unterschiedliche Altersgruppen ©Anne Hulshof

Oybin mit Kindern: Ritterschlucht, Burg und Klosterruine

Anschließend geht es noch höher. „Attackeee!“ Jannis hat sich meinen Schal als Umhang umgebunden und stürmt mit seinem Luftballonschwert als Ritter durch die moosbewachsene Ritterschlucht hinauf zum Kloster Oybin. Oben haben wir Glück: In der Klosterruine stolpern wir zufällig in ein kostenloses Handpan-Konzert. Zusammen mit der besonderen Kulisse entsteht eine Stimmung, bei der selbst unsere beiden Jungs für ein paar Minuten andächtig lauschen.

Ein Handpan-Konzert in der Ruine des Klosters Oybin.
Besondere Atmosphäre in der Klosterruine Oybin: Bei dem Besuch unserer Autorenfamilie sorgte ein Handpan-Konzert zwischen den historischen Mauern für einen unerwarteten Höhepunkt ©Anne Hulshof

Unser Fazit: Warum sich ein Urlaub mit Kindern im Zittauer Gebirge lohnt

Auf dem Rückweg nach Berlin ist es still im Auto. Auf Jonas Schoß liegt ein Kieselstein, Jannis klammert sich an sein Luftballonschwert. Was das Zittauer Gebirge so besonders macht, ist nicht das eine große Highlight, sondern die Dichte und die Vielfalt: eine Manufaktur, eine Dampflok, ein Steinzoo, ein Kletterwald – alles auf kurzen Wegen, ohne Warteschlangen, mit einer Gelassenheit, die ich mir im Urlaub wünsche. Kurz vor der Stadtgrenze meldet sich vom Rücksitz eine verschlafene Stimme: „Mama? Wann fahren wir wieder zurück? Wir waren noch gar nicht im Dinopark.“

Zwei Kinder schauen vom Kloster Oybin in die Gebirgslandschaft.
Von der Burg- und Klosterruine Oybin reicht der Blick weit über die Landschaft des Zittauer Gebirges ©Anne Hulshof

Häufige Fragen zum Zittauer Gebirge mit Kindern

Wie viele Tage sollte man für das Zittauer Gebirge mit Kindern einplanen?

Drei bis vier Tage reichen gut für einen ersten Familienurlaub. Damit bleibt genug Zeit für Jonsdorf, Oybin, eine Fahrt mit der Zittauer Schmalspurbahn und einen Tag rund um den Trixi Park.

Welche Orte eignen sich besonders für Familien?

Jonsdorf, Oybin und Großschönau liegen nah beieinander und bieten besonders viele Familienziele. Dazu gehören Steinzoo und Exotenhaus in Jonsdorf, Burg und Kloster Oybin, die Zittauer Schmalspurbahn sowie der Trixi Park in Großschönau.

Was kann man bei Regen machen?

Bei schlechtem Wetter sind das Exotenhaus Jonsdorf und die Indoor-Angebote im Trixi Park gute Optionen. Auch einen Ausflug zur Herrnhuter Sterne Manufaktur könnt ihr gut an einem Regentag einplanen.

Für welches Alter eignen sich die Oberlausitz und das Zittauer Gebirge besonders?

Besonders viele Familienattraktionen gibt es für Kindergarten- und Grundschulkinder. Mit Kletterwald, längeren Wanderungen und Naturerlebnissen finden aber auch ältere Kinder genug Programm.

Mehr Infos zur Oberlausitz findet ihr hier: https://www.oberlausitz.com/

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