Roadtrip mit Teenager: Mit dem Camper durch die Niederlande

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Familienurlaub im Camper: Lumao-Autorin Birgit ist mit ihrer Familie durch die Niederlande gefahren – von Texel über Alkmaar bis nach Amsterdam. Ein Roadtrip zwischen Nordsee, Grachten und Großstadt.

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Möwen kreischen über uns, die schäumende Bugwelle tost unter uns – und schwups, ist sie da – die Urlaubsentspannung. Dabei sind wir noch nicht einmal angekommen. Wobei sich die Frage stellt, ob man bei einem Roadtrip mit dem Camper überhaupt ankommen kann. Gilt da nicht eher das „Der Weg ist das Ziel“-Mantra? Eines lässt sich auf jeden Fall zweifelsfrei festhalten: Nur an wenigen Orten ist diese Weisheit so einfach umsetzbar wie auf dem Weg zu unserem ersten Reiseziel – zur niederländischen Insel Texel. Ich stehe mit meinem Mann Christian und unserem Sohn Tjark (14) am Bug der Autofähre, hinter uns bleibt das Festland zurück, vor uns liegt das kleine Eiland, und plötzlich sind wir mittendrin: im Urlaubsmodus.

Vater und Sohn bei der Fährüberfahrt von Den Helder nach Texel in den Niederlanden.
Die Fähre von Den Helder nach Texel fährt im Stundentakt. Die Überfahrt dauert nur 20 Minuten ©Birgit Durak

Camping in den Niederlanden – familienfreundlich, unkompliziert, vielseitig

Die Niederlande sind ein Camper-Land. In unserem flächenmäßig überschaubaren Nachbarland tummeln sich über 2.000 Campingplätze. Unser Plan ist es, in zehn Tagen den Norden dieses Landes kennenzulernen, das so viel mehr zu bieten hat als Windmühlen und Tulpenfelder. Mit unserem Camper-Van wollen wir durch Nordholland tingeln – von Texel über Alkmaar bis nach Amsterdam. Ein Mix aus Grachten, Meer und Großstadtflair, Action und Erholung.

Top Camper für Familien: Kastenwagen Family Finca

„Das hier wird mein Lieblingsplatz“, hatte Christian beim ersten Blick in unseren Camper an der Verleihstation gesagt und auf die Flügeltüren am Heckquerbett gezeigt, „da können wir morgens Kaffee mit Aussicht trinken.“ Unser rollendes Zuhause für die nächsten Tage ist das Modell Family Finca von Roadsurfer.

Ein Junge kocht im Roadsurfer-Camper.
Fast wie eine Wohnküche: Mit der ausfahrbaren Markise vergrößert sich der Campervan im Handumdrehen um ein Outdoor-Wohnzimmer ©Birgit Durak

Wir haben uns für einen Kastenwagen entschieden, denn wir sind beileibe keine eingefleischten Camper. Es ist erst unser zweiter Roadtrip (mehr über den ersten durch Dänemark erfahrt ihr hier) und deshalb wollten wir einen Van, der von den Maßen anfängertauglich ist und trotzdem einen gewissen Komfort bietet. Der Family Finca scheint all diesen Vorstellungen zu entsprechen: Er ist knapp 6 Meter lang, hat vier Schlaf- und Sitzplätze, eine kleine Nasszelle mit Dusche und WC und eine Küchenzeile mit Herd, Spülbecken und Kühlschrank. Beste Bedingungen für einen Familien-Roadtrip!

Vater und Sohn schauen aus dem Camper von dem Unternehmen Roadsurfer.
Der Kastenwagen Family Finca von Roadsurfer bietet ausreichend Platz für unsere Autorenfamilie mit Teeanger ©Birgit Durak

Erster Stopp des Familien-Roadtrips: Texel in Nordholland

Als wir mit dem Camper von der Fähre rollen, fühlen wir uns schon ziemlich sicher mit unserem Gefährt – und können den Ausblick genießen. Während wir über die 25 Kilometer lange Insel fahren, wirkt die Frontscheibe fast wie eine Kinoleinwand. Dünenlandschaften fliegen vorbei, grüne Wiesen, Wälder und charmante Orte.

Die grüne Landschaft der niederländischen Gemeinde Texel mit Leuchtturm.
Schon von Weitem sichtbar: der Leuchtturm im Norden der Insel Texel ©Birgit Durak

Unser erster Campingplatz ist der Laguna Beach Camping im Norden von Texel, nur einen Steinwurf vom Strand entfernt. Wir richten uns auf dem Stellplatz ein, fahren die Markise aus, holen Tisch und Klappstühle aus dem Kofferraum – und fertig ist unsere Urlaubsunterkunft für die nächsten drei Nächte.

Die Autorenfamilie isst auf dem Laguna Beach Campingplatz im nierderländischen Texel vor ihrem Camper zu Abend.
Auf dem Campingplatz Laguna Beach Texel gibt es großzügige Stellplätze für Vans, Wohnmobile und Wohnwagen ©Birgit Durak

Strand, Windmühlen und Familienhighlights auf der Insel Texel

„Wie schön ist bitte diese Insel?“, diesen Satz werde ich in den nächsten Tagen immer wieder staunend fragen. Nicht nur rund um unseren Campingplatz zeigt sich Texel mit dem breiten Sandstrand und den kunterbunten Badehäuschen als echte Trauminsel. Auf gemieteten Rädern entdecken wir die größte der fünf bewohnten Westfriesischen Inseln, fahren am Deich entlang bis zur Windmühle „Het Noorden“, durch zauberhafte Dörfer und durch hügelige Dünen, in denen sich goldgelber Sand, lila Heidekraut und babyblauer Himmel ein buntes Farb-Battle liefern.

Die Autorenfamilie bei einer Fahrradtour durch die niederländische gemeinde Texel.
Unbedingt empfehlenswert: eine Radtour über die Insel Texel. Räder gibt’s beim Verleih vor Ort ©Birgit Durak

An einem Tag radeln wir bis nach Den Burg im Süden der Insel. Unser Ziel: die Schaffarm Texel, ein Erlebnisbauernhof mit mehr als 600 Schafen, zottigen Ziegen, Eseln, Meerschweinchen und Hasen sowie einer gackernden Hühnerschar. Wir kuscheln mit niedlichen Lämmern, schlendern durch den Hofladen und besuchen eine der Vorführungen, in der zwei Hütehunde stolz ihr Können demonstrieren. Definitiv auch mit einem Teenager noch ein tolles Ausflugsziel!

Eine Familie besucht die Schaffarm in der niederländischen Gemeinde Texel.
Auch für Familien mit Teenager noch ein richtig schönes Ausflugsziel: die Schaffarm auf Texel ©Birgit Durak

Von Campingplatz zu Campingplatz in den Niederlanden

Als wir schließlich Markise und Möbel wieder einräumen und uns erneut auf den Weg machen, sind wir uns alle einig: Texel lohnt sich! Die Insel entschleunigt, ist himmlisch unaufgeregt und familienfreundlich „Hier müssen wir nochmal herkommen“, sagt Tjark von der Rückbank, als wir wieder auf die Fähre fahren. Doch statt Wehmut überwiegt die Vorfreude auf unser nächstes Ziel, schließlich wollen wir mehr von den Niederlanden sehen. Zumal wir nach den Tagen mitten in der Natur auch alle Lust auf ein bisschen Stadtluft haben.

Der Strand der niederländischen Gemeinde Texel.
Meer, Strand und Dünen: Texel ist wie geschaffen für den Familienurlaub ©Birgit Durak

Zweiter Stopp mit dem Camper: Alkmaar in Nordholland

Von städtischem Flair ist zumindest auf dem Campingplatz Camping Alkmaar noch nicht viel zu spüren. Stattdessen: üppige Natur, ein malerischer Kanal und direkt daneben unser großzügiger Stellplatz. Der Aufbau klappt dieses Mal schon deutlich routinierter und während Tjark und ich den Kochlöffel in unserer Camperküche schwingen, genießt Christian den Ausblick vom Bett aus durch die offene Hecktür: „Genau so hab ich mir das vorgestellt!“

Blick aus den Hecktüren eines Campers auf eine grüne Landschaft.
Camping mit Ausblick: Einige der Stellplätze auf dem Campingplatz in Alkmaar liegen genau am Kanal ©Birgit Durak

Was ich mir exakt so vorgestellt habe, ist der Mix unseres Roadtrips: Gerade Strand- und Aktivurlaub auf der Insel, nun Sightseeing in Alkmaar. Die bekannte Käsestadt zählt mit ihren historischen Häusern, den verwinkelten Gassen und Grachten zu den schönsten Städten der Niederlande. Wir ziehen das volle Touri-Programm durch: Bei einer Grachtenfahrt lassen wir uns durch die Kanäle schippern, probieren in kleinen Läden zahlreiche Käsesorten und schlendern vorbei an der traditionellen Windmühle Molen van Groot, der Grote Sint Laurenskerk und dem Stadhuis von Alkmaar.

Ein Junge hält einen Käselaib in einem Käseladen in der niederländsichen Stadt Alkmaar.
Pflichtprogramm bei einem Besuch in der Käsestadt Alkmaar: ein Bummel durch die kleinen Käseläden der Stadt. Lecker! ©Birgit Durak

Ausflugstipp bei Alkmaar: Radtour zur Klimduin in Schoorl

„Stadt oder Land – was wollen wir heute machen?“, es ist der nächste Morgen und wir frühstücken vor unserem Camper. Für mich sind die Morgen die schönste Zeit auf dem Campingplatz: Alle sitzen gut gelaunt mit ihrem ersten Kaffee vor dem Wohnmobil, lächeln und grüßen einander. Überhaupt begeistert uns die Campingatmosphäre in den Niederlanden. Die Menschen hier sind freundlich, locker und müssen zu einem kleinen Plausch nicht lange überredet werden.

Frühstück vor dem Camper auf einem Campingplatz in der Nähe von Alkmaar.
5-Gänge-Menüs lassen sich in der Küchenzeile des Campervans nicht zaubern, aber das braucht es fürs Vanlife auch gar nicht ©Birgit Durak

„Ich wäre für eine Radtour“, durchbricht Tjark meine Gedanken und holt sie wieder zurück zur Tagesplanung. Wir recherchieren kurz nach einem attraktiven Ziel in der Nähe und werden fündig: die Klimduin in Schoorl, mit 55 Metern die höchste Düne der Niederlande. Da die Tour insgesamt 45 Kilometer lang ist, entscheiden wir uns für E-Bikes. Und das ist gut so, denn so haben wir ausreichend Kraft, um den XXL-Sandberg hochzustiefeln, der verrückterweise mitten im Ort thront, umringt von trubeligen Cafés. Auf top ausgebauten Radwegen fahren wir weiter durch das Nordholländische Dünenreservat bis nach Bergen an Zee – und befinden uns mitten in der nächsten Attraktion: in einer großen Herde von Wildpferden, die gemächlich unseren Weg kreuzt. Drahtesel trifft Exmoor-Pony …

Fahrradfahrer treffen auf eine Herde von Wildpferden bei einer Tour durch das Nordholländische Dünenreservat in den Niederlanden.
Zottige Weggefährten auf der Radtour: Im Dünenreservat in Nordholland leben noch echte Wildpferde ©Birgit Durak

Dritter Stopp des Roadtrips mit Teenager: Amsterdam

„Man riecht, dass wir in Amsterdam sind“, schmunzelt Christian, als wir auf dem dritten Campingplatz unserer Reise unseren Stellplatz einrichten. Camping Zeeburg Amsterdam ist ein bunter, lebhafter Platz, über den ein fast schon klischeehafter Duft nach Marihuana wabert. Großstädtisch geht es hier trotzdem nicht zu, denn der Campingplatz liegt mitten auf einer Insel im Osten der Stadt, hat sogar einen eigenen Badestrand. Tjark und Christian mieten sich beim platzeigenen Bootsverleih ein Kajak und gehen auf Entdeckungstour, vorbei an moderner Architektur, traditionellen Stelzenhäusern und erstaunlich viel Natur.

Ein Junge macht eine Kanufahrt in Amsterdam.
Amsterdam kann auch vom Wasser aus entdeckt werden – zum Beispiel bei einer Kajaktour ©Birgit Durak

Anne Frank Huis, Grachtenfahrt und A’DAMS Lookout – Amsterdam, die Stadt der Vielfalt

Am nächsten Tag sind wir mittendrin im Großstadttrubel. Amsterdam ist reich an Geschichte und dabei so jung und dynamisch, dass man problemlos stundenlang durch die Straßen schlendern und einfach das Ambiente genießen könnte. Wir aber haben nur zwei Tage für die niederländische Hauptstadt eingeplant – und viele Must-visits auf der Bucketlist.

Vater und Sohn erkunden Amsterdam und gehen über eine der vielen Brücken.
Giebelhäuser, Grachten und zahlreiche Brücken – Amsterdam ist eine tolle Stadt für Sightseeing ©Birgit Durak

Wir starten mit dem Anne Frank Huis – das Haus, in dem Familie Frank sich über zwei Jahre lang vor dem Naziregime verstecken musste und dann doch verraten und deportiert wurde. Das Museum führt eindrucksvoll und ergreifend durch diese schreckliche Zeit. Es wühlt auf – und ist gerade deshalb so wichtig. Uns fällt es schwer, danach mit einem fröhlichen Citytrip weiterzumachen. Deshalb spazieren wir erstmal durch die Innenstadt. Als die Beine langsam lahm werden, lassen wir uns auf die hölzerne Bank eines Grachtenboots plumpsen, um Amsterdam vom Wasser aus zu entdecken.

Blick auf ein Grachtenboot in einem Kanal in Amsterdam.
Ein Klassiker bei einem Familienurlaub in Amsterdam: eine Grachtenfahrt ©Birgit Durak

Und dann – als Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes – geht es hoch hinauf auf den A`dam Tower mit der Aussichtsplattform A`DAM Lookout in 100 Metern Höhe und mit einem spektakulären Rundumblick auf die Stadt. Und hier gibt es die wohl größte Mutprobe Amsterdams: Europas höchste Schaukel, bei der man über den Abgrund schaukelt. Ich gebe es zu: Ich kneife. Aber Christian und Tjark trauen sich – beim ersten Mal mit einem leicht panischen Gesichtsausdruck, beim zweiten Mal mit einem fetten Grinsen.

Vater und Sohn auf der Schaukel beim A'DAM LOOKOUT in Amsterdam.
Sightseeing trifft auf Mutprobe: Die Schaukel „over the edge“ auf dem A’DAM Lookout zeigt Amsterdam aus der Vogelperspektive ©Birgit Durak

Fazit: Ein Roadtrip durch die Niederlande ist der perfekte Mix aus Natur und Kultur

„Puh, was war das für ein intensiver Tag“, seufze ich am Abend, lehne mich genüsslich im Campingstuhl zurück. Wir sitzen vor unserem Camper und spielen im Schein einer Lichterkette Karten. „Ich finde, Amsterdam ist ein richtig cooler Abschluss, aber ich bin auch froh, dass wir noch an so vielen anderen Orten waren“, sagt Tjark, während er die Karten mischt. Ja, dieser Roadtrip ist wirklich ein Urlaub der Kontraste. Drei völlig unterschiedliche Stopps – und das in einem einzigen Land, auf einer einzigen Reise. So viel Vielfalt ist vermutlich nur bei einem Camperurlaub möglich, denke ich im Stillen. Ein Familienurlaub, bei dem der Weg das Ziel ist …

Vater und Sohn vor dem Camper am letzten Abend in auf dem Campingplatz Zeeburg in Amsterdam.
Auch in einer trubeligen Stadt wie Amsterdam kann Campingurlaub ganz gemütlich sein ©Birgit Durak

Familien-Roadtrip durch die Niederlande – die wichtigsten Infos und Tipps

Wo kann man einen Camper für Familien mieten?

Es gibt verschiedene Verleihanbieter für Camper. Wir haben uns für Roadsurfer entschieden, weil sie u. a. eine Verleihstation in Kiel haben, dem Wohnort unserer Autorenfamilie. Aber Roadsurfer hat allein in Deutschland 34 Standorte, an denen ihr euch einen Campervan, Kastenwagen oder ein Wohnmobil ausleihen könnt.

Die Autorenfamilie vor dem gemieteten Roadsurfer-Camper.
Unsere Autorin Birgit und ihre Familie haben sich einen Roadsurfer Family Finca mit Platz für bis zu vier Personen ausgeliehen – und waren begeistert ©Birgit Durak

Eignen sich die Niederlande für einen Roadtrip mit Kindern?

Kaum ein anderes Land in Europa hat so eine hohe Dichte an Campingplätzen wie die Niederlande. Das erlaubt kurze Etappen und Flexibilität bei einem Roadtrip. Ein weiterer Vorteil: Bis zu unserem Nachbarland ist es nur ein Katzensprung. Und: Ihr habt in der Reisereportage gesehen, wie vielfältig allein Nordholland ist.

Blick auf die niederländische Stadt Alkmaar bei einer Grachtenrundfahrt.
In Nordholland gibt es neben der malerischen Natur auch zauberhafte Städte – dieser Mix ist ideal für einen Roadtrip mit Teenager ©Birgit Durak

Was muss bei einem Roadtrip mit Kindern unbedingt mit?

Die meisten Leih-Camper sind top ausgestattet und haben – abgesehen natürlich von eurer Kleidung und persönlichen Dingen – fast schon alles, was man für einen Roadtrip mit Kindern braucht. Für uns gibt es allerdings drei Reisegadgets, die auf keinen Fall fehlen dürfen, weil sie für extra viel Komfort und Wohnlichkeit sorgen:

  1. Wäschespinne in der praktischen Travelbag* für Badesachen, Wäsche und Co.
  2. Outdoorteppich*, damit der Schmutz draußen bleibt
  3. Lichterkette* für gemütliche Abende vorm Camper

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Welche Ausflugsziele für Familien gibt es in Nordholland?

Unsere Autorenfamilie hat unterwegs diese Ausflugsziele angesteuert und für absolut familientauglich befunden:

  • Schaffarm Texel: über 600 Tiere, Hofladen und Vorführungen; Eintritt: 6 Euro; www.schapenboerderijtexel.nl
  • Grachtenfahrt in Alkmaar: Bootstour durch die Grachten; Tickets ab 7,50 Euro; rondvaartalkmaar.nl/
  •  Käsemarkt in Alkmaar: von März bis September jeden Freitag von 10 bis 13 Uhr; Eintritt frei;  www.kaasmarkt.nl
  • Klimduin in Schoorl: höchste Düne der Niederlande; Eintritt frei; www.duindorpschoorl.nl
  • Anne Frank Huis: Museum über die bewegende Geschichte von Anne Frank; Tickets ab 7 Euro; www.annefrank.org
  • Grachtenfahrt in Amsterdam: Bootstour durch die niederländische Hauptstadt; Tickets ab 13 Euro; www.canal-cruise-amsterdam.com
  • A`DAM Lookout: Aussichtsplattform mit Schaukel „Over the Edge“; Tickets ab 16,50 Euro; www.adamlookout.com

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